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  • AutorenbildJanine Wolf

Vegane Proteinprodukte immer beliebter

Dass vegane Ernährung nicht nur ein Trend im Nischenbereich ist, zeigt uns mittlerweile jedes Supermarktregal. Seit einigen Jahren erhöht sich die vegane Produktauswahl in allen Bereichen. Es gibt mittlerweile viel mehr Käufer und Käuferinnen als die 3,2% vegan lebenden Deutschen. Dabei spielen jedoch nicht nur moralische Gründe eine Rolle, viele Menschen wollen auch aus gesundheitlichen Gründen weniger tierisches Eiweiß zu sich nehmen.

Schon in den 1950er Jahren machte der deutsche Mediziner Prof. Dr. Lothar Wendt die bahnbrechende Entdeckung, dass viele unserer Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauferkrankungen, das metabolische Syndrom oder auch Diabetes an zu viel tierischem Eiweiß liegen könnten. Da dieses nicht ausreichend abgebaut werden kann, führt es zu verschiedenen Fehlfunktionen im Körper, weshalb Prof. Dr. Wendt dies als Eiweißspeicherkrankheit bezeichnete. Die Erkenntnisse dazu werden bis heute erforscht, gelten aber als bewiesen.

Die Zeiten, in denen wir dachten, unseren Proteinbedarf nur durch eine große Menge Fleisch decken zu können, sind also vorbei. Doch zum Beispiel gerade Sportler und Sportlerinnen haben einen viel höheren Eiweißbedarf - wie kann der gedeckt werden? Egal welche Ernährungsform die Sportler wählen, im Leistungssport wird oft zu Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen. Somit haben sich in den letzten Jahren viele Hersteller, so auch wir, mit veganen Produkten beschäftigt. Besonders Proteinpulver und Proteinriegel sind dabei sehr gefragt.

Hierbei ist der Umstieg zum pflanzlichen Produkt auch ziemlich unkompliziert, da das Pulver oder der Riegel dann nicht aus dem klassischen Wheyprotein (Molkenprotein) oder aus Hühnereieiweiß besteht, sondern auf eine Vielzahl an pflanzlichen Alternativen zurückgegriffen werden kann. Am beliebtesten auf dem deutschen Markt sind bisher Soja-, Erbsen- oder Reisprotein. Aber auch Newcomer wie beispielsweise die Lupine werden immer beliebter. Diese werden einzeln oder kombiniert zum fertigen Produkt verarbeitet und stehen ihren tierischen Pendants im Proteingehalt in nichts nach. Beide Varianten gibt es natürlich auch mit dem Zusatz von weiteren Vitaminen oder Nährstoffen. Auch geschmacklich gibt es keinen Unterschied, beide Varianten können mit beliebigen Geschmäckern, zum Beispiel Schokolade, verfeinert werden. Vegane Proteinpulver werden vom Kunden mit Wasser oder Milchalternativen oder in Smoothies oder Bowls eingesetzt.

Wir produzieren bereits viele verschiedene vegane Proteinprodukte und stehen Ihnen bei diesem Thema mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.





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